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Und die Klassische Homöopathie hilft doch! |
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Die Berliner Charité hat in einer 10-jährigen Studie (1997-2007) unter der Projektleitung von Prof. Dr. Willich die Wirksamkeit der - nach den Grundsätzen der Klassischen Homöopathie durchgeführten – homöopathischen Behandlungsmethode überprüft, und zwar an fast 4000 (!) Patienten mit chronischen Krankheiten, die alle von 103 auf Klassische Homöopathie spezialisierten Medizinern in Deutschland behandelt wurden. Die am häufigsten behandelten Einzeldiagnosen waren: Neurodermitis bei Kindern, Heuschnupfen bei Erwachsenen beiderlei Geschlechts und Migräne bei Frauen. Der Behandlungsverlauf wurde über Follow-up-Termine anhand von Fragebögen durch den Therapeuten und den Patienten dokumentiert. Als Parameter für die gesundheitliche Veränderung wurden das Änderungsrating der klinischen Diagnosen und der Einzelsymptome (Numerische Rating Skala 0-10) und die allgemeine Lebensqualität (SF-36, KINDL, KITA) festgelegt. Nach 7 Jahren erfolgte eine weitere Follow-up-Beurteilung durch die Patienten. Zum Ergebnis der Studie über die klassisch-homöopathische Behandlung sagte Prof. Willich im „stern“ vom 3. Mai 2005: „Bei Studien unseres Instituts besserten sich die Symptome solcher Krankheiten bei homöopathischer Behandlung innerhalb weniger Wochen um die Hälfte...und dabei waren 99% der Patienten Chroniker, die schon seit 10 Jahren oder mehr [an diesen Krankheiten] litten“.
Details finden sich in den Veröffentlichungen: Naturheilkd 2004;11:98-103. Witt C, Lüdtke R, Baur R, Willich SN. Homeopathic medical practice: Long-term results of a cohort study with 3981 patients. BMC Public Health 2005;5:115.
Den historisch Kundigen überrascht dieses Ergebnis nicht, hilft die Homöopathie doch schon seit über 200 Jahren bei akuten und chronischen Krankheiten einschließlich lebensgefährlicher Krankheiten. Die von dem deutschen Arzt und Naturwissenschaftler Samuel Hahnemann entwickelte Behandlungsmethode der Homöopathie verbreitete sich nach ihren ersten Erfolgen bei so schweren Infektionskrankheiten wie Typhus und Cholera wie ein Lauffeuer um die Welt. Es waren die Erfolge bei der Behandlung von Epidemien, die den weltweiten Ruhm der Homöopathie begründeten. So behandelte z.B. Hahnemann selbst bei der Typhus-Epidemie 1813 (nach dem Rückzug der napoleonischen Truppen auf ihrem Weg durch Leipzig) 180 Fälle von Typhus. Damals lag die übliche Todesrate bei an Typhus Erkrankten bei über 30%. Doch von den von Hahnemann behandelten 180 Fällen starben nur 2 Patienten.
Ein anderes Beispiel: Bei der schweren weltweiten Influenza-Epidemie 1918/19 starben mehr Menschen als im Ersten Weltkrieg. Von einigen Gebieten besitzen wir exakte Zahlen: So wurden z.B. in den USA in Dayton, Ohio, 24000 an der Influenza Erkrankte allopathisch, also schulmedizinisch, behandelt; 28% starben. 26000 andere Patienten wurden homöopatisch behandelt; von ihnen starb nur 1% ! Ähnliche Zahlen gab es aus Connecticut, auch hier lag die Mortalitätsrate bei unter 1%. (Quelle: Journal of American Institute for Homoeopathy).
Und noch ein letztes Beispiel aus der Geschichte: der Cholera-Epidemie in Hamburg vor gut 100 Jahren. Im August 1892 erkrankten in wenigen Tagen in einem explosionsartigen Anstieg fast 17000 Hamburger an der Cholera – über 8600 verstarben (=über 50%!). Das aus der Elbe entnommene Leitungswasser wurde nur unzureichend gereinigt, weil sich Senat und Bürgerschaft immer noch nicht über die Finanzierung einer neuen Filtrationsanlage hatten einigen können. So nahm das Verhängnis seinen Lauf, und überall mußten Notlazarette eingerichtet werden, weil die Kapazität der Hamburger Krankenhäuser schnell erschöpft war. Doch die Menschen starben so schnell, dass z.B. auf dem Friedhof Ohlsdorf 250 Totengräber Tag und Nacht im Schichtwechsel arbeiten mußten und die Beerdigungen rund um die Uhr nur in Massengräbern stattfinden konnten. Aber zahlreiche Patienten konnten auch homöopathisch behandelt werden, und hier lag die Todesrate nur bei 15%( statt bei 50% unter allopathischer Behandlung).
Ob in der Geschichte oder der Gegenwart (siehe z.B. im Kapitel: Patienten berichten) - die Klassische Homöopathie hat ihre Wirksamkeit ununterbrochen unter Beweis gestellt. Auch der Leiter des Cochrane-Zentrums in Freiburg, das über die Wissenschaftlichkeit in der Medizin wacht, zeigte sich von den Berichten über erstaunliche Behandlungsverläufe beeindruckt: „Es gibt zu viele Beispiele, die man nicht ignorieren kann“. Und der Leiter des „Instituts für Geschichte der Medizin“ des Robert-Bosch-Instituts in Stuttgart sagte: „Zu Hahnemanns Zeiten spielten Infektionskrankheiten wie Typhus und Cholera eine große Rolle, und damals war die Homöopathie auf diesem Gebiet besonders erfolgreich...[was] nicht einmal die Gegner abstreiten konnten. Heute haben wir andere Krankheiten, die uns Sorge machen, eben nicht mehr die Infektionskrankheiten, sondern die chronischen Krankheiten, und da ist die Schulmedizin nicht so erfolgreich...“. Dr. Spence, der Direktor des Homöopathischen Krankenhauses im englischen Bristol, berichtete auf dem Homöopathischen Weltärztekongress 2005 in Berlin über die Kosteneffektivität der homöopathischen Behandlung in seinem Krankenhaus: In den vergangenen 7 Jahren wurden dort über 7000 Patienten behandelt;70% davon erfuhren unter der homöopathischen Behandlung eine deutliche Besserung ihres Gesundheitszustandes, wobei die Kosten der homöopathischen Behandlung wesentlich niedriger als die vergleichende Behandlung in schulmedizinischen Kliniken waren. In Indien z.B., wo die Homöopathie staatlich anerkannt ist, koordiniert der staatliche „Central Council for Research in Homeopathy“ in Neu Delhi die Forschungstätigkeit von 51 Forschungsinstitutionen zur Grundlagen- und klinischen Forschung in der Homöopathie. Ihre Forschungsergebnisse haben in jüngster Zeit dazu geführt, dass die indische Regierung die homöopathische Prophylaxe gegen die Japanische Enzephalitis und Meningitis sowie die homöopathische Behandlung von Patienten mit antibiotika-resistenter Tuberkulose offiziell eingeführt hat! (In Deutschland gab es übrigens im Jahr 2007 fast 5000 Tuberkulosefälle, und die deutschen Infektiologen klagen ebenfalls über die Zunahme kaum noch beherrschbarer, multi-resistenter Tb-Erreger). Die vorgenannten Beispiele demonstrieren auch, über welch enormes Spektrum die Klassische Homöopathie verfügt, mit der Krankheiten behandelt werden können: von der Cholera über die Tuberkulose bis zu Heuschnupfen und Rheuma. Dieses Spektrum ist letztlich sogar noch größer als das der Schulmedizin: So gab es z.B. für die Osteogenesis imperfecta (der „Glasknochen-Krankheit“) bis vor wenigen Jahren absolut gar nichts an allopathischen Therapiemöglichkeiten, während die Klassische Homöopathie immer wieder zeigen konnte, dass man diesen Kindern den Rollstuhl ersparen konnte!!
Und so hat Gandhi recht, wenn er sagt: „Die Klassische Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode.” |
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