Externer Fallbericht:

 


Ein Fall zum Plötzlichen Atemnotsyndrom der Neugeborenen

Vor einigen Jahren wurde der Leiter des Zentrums für Klassische Homöopathie in Belgien, Dr. Alf Geukens, gebeten, einem Baby mit dem lebensgefährlichen Atemnotsyndrom zu helfen.

Was war geschehen? Eine junge Frau war schwanger geworden, Schwangerschaft und Entbindung verliefen ohne besondere Vorkommnisse, aber ihr Baby starb wenige Tage nach der Entbindung den plötzlichen Kindstod.

Drei Jahre später war sie wieder schwanger. Schwangerschaft und Entbindung verliefen erneut komplikationslos, aber auch ihr zweites Baby besaß die Neigung, während des Schlafes mit der Atmung aufzuhören. Da man nun vorgewarnt war, wurde ihr Neugeborenes sofort an einen Monitor angeschlossen, der die Atmung ihres Babys überwachte. Sobald die Atmung aussetzte, piepste der Monitor, vom Piepsen erwachte das Kind und begann sofort wieder spontan zu atmen. Damit war das Überleben des Neugeborenen zunächst einmal gesichert.

Nun wurde Dr. Geukens gefragt, ob die Klassische Homöopathie in einem solchen Fall würde helfen können. Ohne an dieser Stelle näher auf die Besonderheiten der Fallaufnahme bei Neugeborenen eingehen zu wollen, soll doch das Ergebnis der Analyse nicht unerwähnt bleiben. Sie ergab nämlich Opium als Heilmittel. Das war zunächst einmal erstaunlich: Warum sollte das Baby Opium in homöopathisch aufbereiteter Form als Heilmittel zur Überwindung des Atemnotsyndroms benötigen? Man weiß zwar aus der Geschichte des Opiums, dass Opium rauchende Frauen das Risiko eingingen, Kinder zur Welt zu bringen, deren Atmung im Schlaf aussetzte und die dann daran starben. Aber hatte diese junge Mutter Rauschgifte zu sich genommen? Sie konnte glaubhaft versichern, nie in ihrem Leben eine einzige Droge zu sich genommen zu haben. Also musste weiter nachgeforscht werden. Diese Nachforschungen ergaben, dass die Frau während der Entbindung solch starke Wehenschmerzen hatte, dass sie Schmerzmittel erhielt. Und das Schmerzmittel, dass sie bekommen hatte, wird auf Opium-Basis hergestellt. Weitere Nachforschungen ergaben, dass sie dieses Schmerzmittel auch bei der ersten Entbindung erhalten hatte. Diese junge Frau war also so sensibel auf Opium, dass schon einige Gaben dieses Schmerzmittels genügten, ihre Babys zu vergiften.

Ihr Neugeborenes erhielt also homöopathisch aufbereitetes Opium, und schon in der ersten Nacht gab es keine Atemaussetzer mehr. Der kleine Junge blieb noch einige Tage zur weiteren Beobachtung in der Klinik, aber seit dem homöopathischen Mittel setzte die Atmung während des Schlafes nicht mehr aus.

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Schlussfolgerung: Nicht jede Frau, die während der Entbindung ein Opiumderivat gegen die Schmerzen erhält, bringt ein Kind zur Welt, dessen Atmung während des Schlafes aussetzen kann. Entscheidend sind die Sensitivität auf ein Gift und die Höhe der Dosis.

Nachtrag: Meines Wissens wird dieses Schmerzmittel nicht mehr während einer Entbindung verabreicht. Weil die Homöopathie den Nachweis der Vergiftung erbringen konnte?

„Die Klassische Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode“. (Mahatma Gandhi)

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