Externer Fallbericht:

 


 

Parkinson und Klassische Homöopathie

Auch beim Parkinson kann die Klassische Homöopathie von grossem Nutzen sein, wie der nachstehende Fall eindrucksvoll schildert:

Bei einer 79-jährigen Frau, die schon seit einigen Jahren an Parkinson litt mit immer heftiger werdendem Zittern, waren nun auch noch Schwindelanfälle hinzugekommen, die zu immer wiederkehrenden Stürzen führten.

Parkinson und Schwindel wurden aber trotz aller allopathischen Medikation immer schlimmer, so schlimm, dass sie schon seit einigen Wochen nicht mehr das Bett verlassen konnte. Und die Hände zitterten so stark beim Halten des Bestecks, dass sie nicht mehr selbständig essen konnte. Dadurch hatte sie schon einige Kilogramm an Gewicht verloren.

Nach einer erneuten Einweisung ins Krankenhaus sagte sie dem Stationsarzt, dass sie den konkreten Wunsch verspüre, sich mit einer Überdosis Insulin das Leben nehmen zu wollen, (sie litt auch an einem insulinpflichtigen Diabetes ), wenn man ihr nicht mehr helfen könne.

Eine Unterbringung in einem Heim lehnte sie entschieden ab.

Glücklicherweise gibt es auch in einigen Krankenhäusern Ärzte, die sich zusätzlich über viele Jahre in Klassischer Homöopathie haben ausbilden lassen, weil sie von den Ergebnissen allopathischer Therapie enttäuscht sind.

Aber auch beim Parkinson muss wie bei jeder anderen Erkrankung bei einer homöopathischen Behandlung das individuelle Mittel gefunden werden, und das bedeutet, dass der Homöopath aus einem Umfang von knapp 100 verschiedenen Parkinson-relevanten Arzneimitteln dasjenige herausfinden muss, dass für diesen individuellen Patienten das richtige ist. Und dazu gehört neben den körperlichen Symptomen auch eine biographische Anamnese.

Und diese Patientin hatte wirklich kein einfaches Leben:

Sie war gerade 14 Tage verheiratet, da fiel ihr Mann im Krieg. Danach hatte sie nie wieder eine neue Partnerbeziehung. Aber sie hatte jedenfalls einen Sohn, dem sie ihre ganze Zuwendung schenken konnte. Um so enttäuschter war sie, als dieser sie bereits im Alter von 16 Jahren verliess. Danach kümmerte sie sich nur noch aufopferungsvoll um andere; zunächst pflegte sie jahrelang ihre kranke Mutter, danach betreute sie ehrenamtlich andere alte Menschen. Sie habe immer nur an andere gedacht und nie an sich selbst, und nun, da sie selbst alt und hilfsbedürftig sei, sei niemand da, der sich um sie kümmere. Die Mitversorgung über einen mobilen Pflegedienst verlaufe eh nur unter Zeitdruck. Sie verspüre seit Jahren eine grosse Trauer und Verbitterung.

Die Klassische Homöopathie nun verfügt über Arzneimittel, die in ihrem Arzneimittelbild eine Verbindung von emotionalen Belastungen mit bestimmten körperlichen Symptomen widerspiegeln.

Nachdem nun diese Patientin ihr persönliches homöopathisches Mittel erhalten hatte, nahmen Schwindel und Zittern bereits nach 1 Woche deutlich ab.

Im Verlauf der folgenden Wochen konnte diese bislang bettlägerige Frau nicht nur wieder selbständig mit dem Gehstock gehen, sondern auch das Besteck beim Essen wieder sicherer führen. Auch ihre psychische Verfassung besserte sich deutlich; von Suizidüberlegungen wollte sie nichts mehr wissen.

Und statt ins Pflegeheim konnte sie nach Hause entlassen werden.



„Die Klassische Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode“. (Mahatma Gandhi)

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