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Externer Fallbericht: |
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Homöopathische Psychotherapie Dr. H. V. Müller aus Köln berichtete über eine 55-jährige Patientin, die ihn wegen ihrer Ängste und Depressionen aufsuchte. Sie war kurz zuvor aus der Klinik nach einer Entziehungskur wegen Valiummißbrauchs entlassen worden, müsse aber nach wie vor viele Medikamente einnehmen. Ihre Hauptangst war, überhaupt mit anderen Menschen zu reden, und am schlimmsten war es, wenn sie anderen gegenübertreten sollte. Sie glaubte, in ihrem Leben alles falsch gemacht zu haben, und hatte deswegen Angst, mit einer Arbeit anzufangen, weil ihr sicherlich auch die mißlingen würde. Für mich war schon als Kind alles sehr schwierig, weil ich mit nichts zurechtkam. In der Schule habe ich mich aus Angst nie gemeldet, und so kam es, dass sich der Lehrer bei meinen Eltern über meine angebliche Faulheit beklagte und mich im 5. Schuljahr sitzen ließ.... Da mein Elternhaus sehr religiös war, hatte ich ständig Angst, Sünden zu begehen. Deswegen ging ich im Alter von 16 bis 18 Jahren jeden Tag zur Beichte; immer wieder beichtete ich, dass ich wieder meinen Bauch oder meine Brust angefaßt hatte... Später nahm ich immer Valium, wenn ich wieder Angst hatte, weil wieder etwas auf mich zukam oder wenn ich irgendetwas unternehmen mußte. Ich wollte mir schon oft die Pulsader aufschneiden, habe es aber noch nicht getan... In der Dunkelheit fühle ich mich besser... Wenn es klingelt, mache ich die Tür immer nur einen Spalt auf. Ich erledige alles lieber per Telefon; dann macht mir das Reden nichts aus. Zur Zeit habe ich wieder gar keinen Mut, überhaupt noch etwas zu tun...“ Kaum zwei Monate später, nachdem sie ihr individuelles homöopathisches „Antidepressivum“ erhalten hatte, sagte sie bei ihrem Folgetermin, sie sei „ein vollständig anderer Mensch“ geworden, könne anderen gegenübertreten, ohne Angst zu haben, und verspüre die Kraft, die Probleme ihres Lebens zu bewältigen. Diese Besserung bestand auch bei ihrem nächsten Termin Monate später unverändert fort. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen in der homöopathischen Psychotherapie zog Dr. Müller den Schluß, dass die Klassische Homöopathie innerhalb von 3 Monaten bei einem Patienten soviel Besserung bewirken könne wie herkömmliche Psychotherapie in 3 Jahren. Das ist nicht überraschend, denn schon die homöopathischen psychiatrischen Einrichtungen in den USA vor dem Ersten Weltkrieg hatten (nachweislich der Unterlagen der US-Regionalparlamente, die alljährlich über die Aufteilung der finanziellen Zuweisungen an alle psychiatrischen Häuser zu entscheiden hatten) die meisten Entlasssungen, die kürzeste Verweildauer und die niedrigste Mortalitätsrate (und das, obwohl die konkurrierenden allopathischen Anstalten zur Verbesserung ihrer eigenen Erfolgsquote ihre schwierigsten Fälle vorzugsweise an die homöopathischen Einrichtungen überwiesen). |
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