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Externer Fallbericht: |
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Friedreich - Ataxie und Klassische Homöopathie Die Friedreich-Ataxie ist eine schwere neurologische Erbkrankheit, bei der die Betroffenen von beiden Elternteilen ein abnormes Gen erhalten haben. Die Krankheit hat ein umfangreiches Symptomenbild, das vom „Pinguin-Gang“ als frühestem Zeichen über fortschreitende Gang- und Sehstörungen, Blasen- und Darmstörungen bis hin zur präsenilen Demenz und dem Tod im Erwachsenenalter durch Herzversagen reicht. Nach 10 bis 20 Jahren fortschreitender Erkrankung sitzen diese Patienten meist im Rollstuhl. Schulmedizinisch gibt es keine spezifische Therapie, nur Krankengymnastik.
Einer meiner Kollegen, Dr. Saine, der Leiter der Canadian Academy of Homeopathy berichtete von folgendem Fall: Bei einem 11-jährigen Mädchen wurde im 6. Lebensjahr die Friedreich-Ataxie festgestellt. Ihr Zustand zum Zeitpunkt der homöopathischen Fallaufnahme: Seit 3 Jahren konnte sie die Treppe im Elternhaus nur noch auf allen Vieren hochklettern. Auch das Aufstehen aus einem Sessel fiel ihr schwer und gelang nur mit Unterstützung durch die Arme und dem Hochdrücken aus den Beinen. Da ihre Beine beim Gehen weit auseinander gingen, knickte sie jeden Tag mehrfach mit den Knöcheln um. Bei körperlichen Anstrengungen verspürte sie scharfe Schmerzen hinter dem Brustbein ( das bedeutet, dass die Krankheit bereits das Herz befallen hatte). Auch die Augen schmerzten immer wieder , und Wörter konnte sie nur noch unscharf erkennen. Seit sie 8 Monate zuvor ein Pfeiffersches Drüsenfieber durchgemacht hatte, waren alle ihre Beschwerden schlimmer geworden und tägliche Bauchschmerzen neu hinzugekommen. Obwohl sie erst 11 Jahre alt war, war sie sehr verfroren und benötigte auch im Sommer mehrere Decken, um warm zu bleiben. Nachdem sie von Dr. Saine die erste Gabe ihres individualisierten homöopathischen Mittels erhalten hatte, wurden zunächst die immer bei Anstrengung auftretenden Herzschmerzen besser (was angesichts der Schwere der Krankheit ein günstiges Zeichen bzgl. der Gesamt-Prognose ist), dann nahm die Intensität des Nystagmus (der Augenbewegungsstörungen) ab. Nach einigen Monaten und mehrmaligen Wiederholungen ihres Mittels konnte sie zum ersten Mal vollständig auf dem Fuß abrollen, also von der Ferse bis zu den Zehen, wenn auch zunächst nur einmal; und sie konnte wieder vom Sessel aufstehen, ohne der Unterstützung durch die Arme zu bedürfen. Die Augenbewegungsstörungen hörten allmählich völlig auf. Nach weiteren Wochen konnte sie dann schon 2 Schritte auf dem Fuß abrollen (das bedeutet, dass die Kraft und die Kontrolle über die Beine wieder zunahmen). Im Laufe weiterer Monate verbesserte sich ihr Gang mehr und mehr, so dass sie nicht mehr im Knöchel umknickte. Weitere Monate später konnte sie erstmals nach fast 6 Jahren wieder ohne irgendeine Unterstützung die Treppen hinaufgehen. Viele Monate später war kaum noch wahrzunehmen, dass sie einst unter der Friedreich-Ataxie gelitten hatte. „Die Klassische Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode“. (Mahatma Gandhi) |
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