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Der Patient genehmigte die Veröffentlichung des folgenden Briefes:

Hallo Nico,                                            14. Mai 2007

aufgrund meiner von Dir behandelten Erkrankung möchte ich mir ein paar Zeilen von der Seele schreiben.

Ich schicke voraus, dass ich mich in der Regel für einen kritischen und nicht leicht zu überzeugenden Menschen halte. Und wenn es um Dinge geht, mit denen ich mich nur wenig auskenne beziehungsweise wie im Falle der Homöopathie auch nicht so recht nachvollziehen kann, lautet die Devise: „ Was ich nicht selbst erlebt habe – stelle ich zunächst grundsätzlich in Frage“.

Die Fakten: Am 25.04.07 wurde ich aufgrund heftiger Unterbauchschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Diagnose: Sigmadivertikulitis. Therapie: Nahrungskarenz plus Schmerzmedikation plus Antibiotikagabe. Weitere Empfehlung der Ärzte: Operative Therapie schon ab dem nächsten Schub.

Dieser ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Nur wenige Tage nach meiner Entlassung taten exakt wieder die gleichen akuten Beschwerden auf.


Meine Überlegung: Nun konnte ich wählen. Entweder wieder den Kulturbeutel packen und mich geistig auf eine Operation und das hieße in meinem Fall eventuell auf die Entfernung von circa 30 cm Dickdarm einzustellen oder Dich zu konsultieren, da mir einige Deiner Erfolge zumindest vom Hörensagen bekannt waren. Einen mir fremden Homöopathen hätte ich nicht aufgesucht, denn was ich über die Homöopathie wusste, war wenig.

Mir war jedoch bekannt, dass die Kunst darin besteht, unter Tausenden von Mitteln die richtigen Substanzen zu finden. Daraus schließe ich, dass man sich wie Du es ja getan hast, wirklich jahrelang und sehr intensiv damit beschäftigen muss. Also ein Aufwand, der einem klassischen Studium kaum nachstehen dürfte. Dieser Tatsache folgend, gehe ich davon aus, dass negative Kommentare beziehungsweise Misserfolge weniger der Homöopathie, sondern wohl eher dem „Homöopathen“ mit erfolgreich abgeschlossenen 6-Monatslehrgängen und überhaupt allgemeiner Unkenntnis zuzuschreiben sind.

Ergebnis und Schlüsselerlebnis: Ich will trotzdem nicht verschweigen, dass, obwohl mir Deine Fachkompetenz bekannt war, mir die Homöopathie doch irgendwie sehr fremd, wenn nicht gar suspekt vorkam, und ich mit entsprechend geringer Erwartungshaltung und wenig Glauben zu Dir ging. Was dann geschah, ist schnell beschrieben. Nach der Fallaufnahme bekam ich fünf kleine weiße Kügelchen, und ab dem zweiten Tag danach gingen meine sehr akuten Beschwerden Tag um Tag sehr merklich zurück, und am fünften Tag danach war ich de facto beschwerdefrei. Das finde ich so toll, unerwartet und beeindruckend, dass ich darüber unbedingt Zeugnis ablegen möchte.

Nach eigenem Erleben haben mir Deine Behandlung und fünf kleine Kügelchen eine akut anstehende Operation mit allen eventuellen Spätfolgen erspart! Wie gesagt - ein echtes Schlüsselerlebnis und gar nicht leicht zu begreifen und zu verarbeiten!

Persönliches: Ich kann nicht wissen, ob ich endgültig geheilt bin, zumal es sich wohl erschwerend um eine chronische Erkrankung handelt. Aber Fakt bleibt das geschilderte Ergebnis, und ich bin einfach nur sehr froh darüber. Ich werde das nicht vergessen, und es verbleibt im wahrsten Sinne sehr


Hochachtungsvoll

Thomas Schleiff

Ein dankbarer Patient
 

24955 Fl - Harrislee


„Die Klassische Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode“. (Mahatma Gandhi)

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