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Die Klassische Homöopathie hat mir eine Fuß-Amputation erspart!

Mein Name ist Dieter Schimanski, ich bin jetzt 73 Jahre alt und betrieb früher in Flensburg ein eigenes Schlachterei-Geschäft. Der Diabetes lag bei uns in der Familie, und so bekam ich ihn auch und das schon im Alter von 20 Jahren. Obwohl ich immer schlank war und mein Diabetes gut eingestellt war, blieben die Folgeerkrankungen nicht aus. Bei meinem Beruf kam es immer wieder zu kleineren Verletzungen oder Hautabschürfungen; wie oft schlug mir eine Tür gegen den Unterschenkel! Von jeder Wunde blieb ein dunkler Fleck nach. Außerdem wurde die Innenseite meiner Wade vom Knöchel bis zum Knie im Laufe der Jahre immer tauber.

Eines Tages passierte mir das Missgeschick, dass ich in Pantoffeln auf der Kellertreppe ausrutschte und die ganze Treppe hinunterschlitterte. Dabei zog ich mir eine Wunde auf dem Fußrücken zu, die dann mein Hausarzt bestmöglich versorgte. Aber die Wunde wurde immer größer und tiefer und schwärzer, und die Schmerzen wurden auch immer schlimmer. Schließlich kam ich nach 6 Wochen ins Krankenhaus, wo man mir schon gleich bei der Einlieferungsuntersuchung sagte: „Wir müssen Ihnen den Fuß amputieren.“ Das war ein Schock für mich!

Glücklicherweise erinnerte ich mich an den Homöopathen Dr. Feddersen, der mir schon mal bei wochenlangen Ischiasschmerzen gut geholfen hatte. Ich erinnere mich noch genau an den Tag, als ich ihn anrief, denn es war ein Donnerstag vor Pfingsten in den 90er Jahren, als ich Dr. Feddersen anrief und ihm sagte: „Die wollen mir am Dienstag nach Pfingsten den Fuß amputieren. Ich will nicht, dass mir der Fuß abgenommen wird. Es muß doch jemanden geben, der mir helfen kann.“

 Dr. Feddersen war gar nicht erfreut über meinen verspäteten Anruf; warum ich denn so viele Wochen gewartet hätte; die Homöopathie habe zwar schon in vielen aussichtslos erscheinenden Fällen helfen können, aber in Anbetracht der Kürze der Zeit wollte er mir nicht sehr viel Hoffnung machen; aber er erklärte sich doch bereit, mich im Krankenhaus zu besuchen und einen Behandlungsversuch zu unternehmen.

Nachdem er meine eiternde Wunde immer und immer wieder von allen Seiten inspiziert und mir eine Reihe von Kügelchen gegeben hatte, sagte er: „Wenn das Geschwür bis Dienstag nach Pfingsten deutlich weniger eitert, können wir den Op-Termin erstmal  etwas hinauszögern“.

Die Zeit bis zur Visite am Dienstagmorgen verlief für mich endlos lange – ein ständiges Schwanken zwischen Hoffen und Bangen. Dann am Dienstagmorgen, als der Verband bei der Visite abgemacht wurde, war mein Erstaunen ebenso groß wie das der anwesenden Ärzte: Die Wunde hatte aufgehört zu eitern! Ich war überglücklich und sagte gleich: „Ich will nicht mehr operiert werden!“ Der Oberarzt ließ ein Röntgenbild machen, kam wieder und sagte: „Ich weiß gar nicht, was bei Ihnen passiert ist; die Entzündung ist weg“. In den nächsten Tagen bildete sich dann langsam neue trockene Haut  über der Wunde. Die Wunde hatte angefangen zuzuheilen!

Ich blieb noch einige Tage zur Beobachtung im Krankenhaus und konnte dann wieder nach Hause. Einige Wochen später war die Wunde vollkommen ausgeheilt – und ist bis heute nie wieder aufgegangen. Dank der Klassischen Homöopathie konnte ich meinen Fuß behalten!

Anekdote am Rande: Als AOK-Mitglied mußte ich die homöopathische Behandlung aus eigener Tasche zahlen. Einerseits tat ich das natürlich gerne, andererseits ärgerte es mich, dass ausgerechnet die Therapie, die mir entscheidend geholfen hatte, nicht erstattet wurde. Ich sprach mit Dr. Feddersen darüber, der zu mir sagte: „Immer wieder wird die Wirksamkeit der homöopathischen Behandlung in Frage gestellt, aber in Ihrem Fall muß man sagen: Beweisbarer geht es nicht – ein offener Fuß, dessen Amputations-Indikation in den Krankenhausunterlagen dokumentiert ist“. Also waren wir beim Chef der „Gesundheitskasse“ und dem Leiter der Leistungsabteilung. Dieser rechnete uns vor, dass die Amputation plus Folgekosten bis zu 100.000 DM hätten ausmachen können – ein Betrag, den die AOK ohne mit der Wimper zu zucken bezahlt hätte. Dass die homöopathische Behandlung der AOK weit über 99.000 DM an Ausgaben erspart hatte, sei leider nicht durch das Sozialgesetzbuch  abgedeckt und daher nicht erstattungsfähig.

Dieter Schimanski, Rude 36, Flensburg,                         Im Dezember 2007


„Die Klassische Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode“. (Mahatma Gandhi)

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