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Jörgen Otto

Schwere therapieresistente Angina - pectoris - Anfälle

Als ich 31 Jahre alt war und an einer Reserveübung der Bundeswehr teilnahm, bekam ich nach anstrengenden Tagen mit wenig Schlaf nach dem Zubettgehen plötzlich ein bis dahin nie gekanntes Gefühl in der Brust, als ob ein Stein in der Brust war. Ich führte das auf die Anstrengungen der vorangegangenen Tage zurück, aber die Beschwerden wiederholten sich in den folgenden Wochen in immer kürzeren Abständen und traten immer nur im Ruhezustand auf.

Zu den Schmerzen im Brustbereich kamen noch Herzrhythmusstörungen hinzu und Schmerzen im linken Arm, außerdem Lähmungserscheinungen im linken Arm; und ich bekam bei den Anfällen Angstzustände bis hin zur Todesangst. Die Beschwerden wurden immer schlimmer; oft musste ich nachts aufstehen und ans Fenster gehen, um frische Luft einzuatmen. Einmal war es so schlimm, dass meine Frau mit mir mitten in der Nacht mit dem Auto durch die Gegend fahren musste, damit ich genügend frische Luft durch das offene Seitenfenster bekommen konnte.

Meine Arztbesuche brachten alle nichts. Ich erhielt Nitro-Kapseln, aber als ich eine Kapsel bei einem Anfall zerbiß, bekam ich ganz heftige Kopfschmerzen und musste sofort erbrechen. Mehrere Langzeit-EKGs  brachten keine Ergebnisse und auch  die Belastungs-EKGs nicht. Dann kam ich für eine Woche ins Krankenhaus, aber auch die dortigen Untersuchungen brachten kein Ergebnis. Da meine Herzanfälle nur im Ruhezustand auftraten, konnten sich die Ärzte keinen Reim auf meine Krankheit machen. Alle waren ratlos. Der Krankenhausbericht endete schließlich mit der Formulierung:

 „Keine Therapie möglich“.

Das einzige Arzneimittel, das mir nun verordnet wurde, war ein Beruhigungsmittel.

Unter vier Augen sagte daraufhin mein Hausarzt zu meiner Frau, dass meine Krankheit nicht nur nicht therapierbar sei, sondern sie sich auch darauf einstellen müsse, frühzeitig Witwe zu werden.

Manchmal bekam ich meine Herzanfälle jede Nacht, dann wieder hatte ich bis zu 3 Wochen Ruhe, bevor die nächsten kamen; und manchmal bekam ich sie auch tagsüber beim Autofahren.

Zwei Jahre später erfuhr ich zu meinem Glück von einem Bekannten über die Möglichkeiten der Homöopathie. Er hatte mir erzählt, dass ihm  Dr. Feddersen mit ein paar weißen Kügelchen bei seinen Rückenbeschwerden geholfen hatte. Etwas skeptisch suchte ich dann den Homöopathen Dr. Feddersen auf und saß ihm doch sehr ungläubig gegenüber, weil er mir so viele seltsame Fragen stellte, die sich gar nicht auf meine Herzbeschwerden bezogen. Ehrlich gesagt  dachte ich bei manchen seiner Fragen: Der Typ hat doch ´nen Sockenschuß. So z.B., als er mich fragte, ob ich die Socken ausziehe beim Fernsehen; was haben meine Socken mit meinen Herzanfällen zu tun? Ich blieb eigentlich nur aus Höflichkeit bis zum Ende der Fallaufnahme.  Damals wußte ich eben noch nichts von dieser ganzheitlichen Befragungsmethode. Um so größer sollte meine Überraschung werden über das, was anschließend passierte. Nachdem er mir einige weiße Kügelchen gegeben hatte, wartete ich jeden Tag auf einen neuen Herzanfall. Aber sie kamen nicht mehr! Sie blieben einfach weg! Und traten auch nie wieder auf. Das hat mich total verblüfft!

Seitdem sind mehr als 15 Jahre vergangen und entgegen der Prognose meines Hausarztes lebe ich immer noch und immer noch ohne meine früheren Herzbeschwerden.

Dieses Erlebnis hat mich so froh und dankbar gemacht, dass ich meine Erfahrungen unbedingt gerne weitergeben möchte. Auch erzähle ich immer wieder Freunden und Bekannten von meinen Erfahrungen in der Homöopathie.

Jörgen Otto, 50 Jahre

Für Rückfragen bin ich erreichbar unter: monsen@foni.net


„Die Klassische Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode“. (Mahatma Gandhi)

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